Herzlich willkommen bei der Feuerwehr Neusatz-Rotensol Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr
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Monatlich automatisch aktualisierte Nachrichten vom Landesfeuerwehrverband Baden Würtemberg LFV BW

Feuerwehrverband Baden-Württemberg - News

LEGOLAND® Deutschland - Frühbucherangebot für Feuerwehrangehörige (Wed, 10 Jan 2018)
2018 gibt es 3D-Fahrspaß mit dem ersten LEGO® Virtual Reality Coaster der Welt! Auf zum Großen LEGO® Rennen – das wird die wildeste LEGO Fahrt aller Zeiten. VR-Brillen auf und los geht das spektakuläre Wettrennen mit den LEGO Lieblingen. Wer wird das Duell mit Pharao, Surfer Girl & Co gewinnen? Die kleinen und großen Rennfahrer tauchen ein in eine fantastische Welt aus LEGO Steinen und erleben die beliebte Achterbahn „Projekt X“ als brandneues Virtual Reality Abenteuer in 360° – aus allen Richtungen kommen Abenteuer auf sie zu Bis zum 11. Februar 2018 erhalten Feuerwehrangehörige aus Baden-Württemberg Frühbuchertickets zu ganz besonders günstigen Konditionen, einlösbar an einem beliebigen Tag während der Saison 2018, ganz nach Lust, Laune und Wetter und sparen dabei bis zu 48%. Alle Informationen zum Angebot und zur Buchung finden Sie hier.
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Höhere Leistungen für Feuerwehrangehörige ab 01.01.2018 (Wed, 03 Jan 2018)
Feuerwehrangehörige der Freiwilligen Feuerwehren erhalten bei Unfällen im Feuerwehrdienst vielfältige Leistungen unterschiedlicher Art. So werden -          Sachleistungen - wie z.B. medizinische Leistungen (incl. Reha-Leistungen) oder Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben -          Geldleistungen an Feuerwehrangehörige – wie z.B. Verletztengeld -          Geldleistungen an Hinterbliebene – wie z.B. Renten -          Pauschalen – wie z.B. Sterbegeld, Einmalzahlungen -          Unterstützungsleistungen bei Unfällen, die nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung entschädigt werden, zur Verfügung gestellt.   Zum 01.01.2018 bestehen aufgrund der Erhöhung diverser Grenzwerte wieder höhere Leistungen, insbesondere bei den Geldbeträgen, Renten und Pauschalen. In dieser Übersicht sind alle möglichen Leistungen zusammen gefasst.
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Dr. Frank Knödler und Gerhard Lai mit dem Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen ausgezeichnet (Mon, 11 Dec 2017)
"Diejenigen, die heute im Mittelpunkt stehen, ragen in ganz besonderer Weise aus den Reihen der Menschen hervor, die diese Ehrung verdienen“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl im Rahmen der feierlichen Ehrung im Neuen Schloss in Stuttgart. Zu den Ersten, denen diese besondere Ehrung mit dem Bevölkerungsschutz-Ehrenzeichen zuteil wurde, gehören der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg, Herr Dr. Frank Knödler sowie der Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes, Herr Gerhard Lai. Beide haben sich in ganz besonderer Weise um den Bevölkerungsschutz verdient gemacht. Dr. Frank Knödler, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg „Dr. Frank Knödler ist seit vielen Jahren ein einflussreicher Mitgestalter des Bevölkerungsschutzes in unserem Land“, so Innenminister Thomas Strobl in seiner Laudatio. Er trat 1972 in die Feuerwehr Stuttgart Abteilung Münster ein, wo er mehrere Funktionen bis zum 1. Stellvertretenden Abteilungskommandanten ausübte. Nach Abschluss seiner Ausbildung für den höheren feuerwehrtechnischen Dienst war er zunächst fachlicher Leiter des Notfallwesens bei IBM Deutschland, 1989 wurde er Leiter des Amtes für Brand- und Zivilschutz der Stadt Saarbrücken und in Personalunion Leiter der Landesfeuerwehrschule des Saarlandes, um dann 1992 die Leitung der Branddirektion Stuttgart und der Feuerwehr Stuttgart zu übernehmen. Diese Funktion übt Dr. Frank Knödler bis heute aus. 1994 wurde Dr. Frank Knödler als Fachgebietsleiter „Umweltschutz“ in den Vorstand des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg berufen, deren Vorsitz als Präsident er 1999 übernahm und bis heute ununterbrochen mit großem Engagement ausfüllt. „Dr. Frank Knödler war in all der Zeit ein Kämpfer für einen ganzheitlichen und organisationsübergreifenden Katastrophen- und Bevölkerungsschutz. Schon in seiner Zeit in Saarbrücken war es ihm wichtig, die Ämter Brandschutz und Katastrophenschutz zu vereinen. Was ihm in Saarbrücken gelang, setzte er in Stuttgart als Erfolgsrezept fort. Stets war er ein Mitstreiter, wenn es galt, operative Gefahrenabwehrstrukturen und Verwaltungsstrukturen zu einer großen Einheit zusammenzufügen“, so der Innenminister. Er ist ein ebenso überzeugter Kämpfer für den Gedanken Integrierter Leitstellen. Sinnbild und Symbol hierfür ist die Leitstelle für Sicherheit und Mobilität SIMOS der Landeshauptstadt. Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Verkehr werden unter einem Dach tagtäglich erfolgreich koordiniert; bei Großschadenslagen und Krisen beheimatet SIMOS zusätzlich den Führungsstab und den Verwaltungsstab der Landeshauptstadt Stuttgart. Dr. Frank Knödler gehört seit vielen Jahren dem Landesfeuerwehrbeirat und dem Landeskatastrophenschutzbeirat an. Dort bringt er seine Erfahrung und Meinung zu den allumfassenden Themenstellungen des Bevölkerungsschutzes ein. Gerhard Lai, Kreisbrandmeister a. D. und Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Gerhard Lai trat nach seiner Bundeswehrzeit 1980 der Feuerwehr seiner Heimatgemeinde Schallstadt bei. Er übte dort zahlreiche Führungsfunktionen aus und war bis 1988 deren stellvertretender Feuerwehrkommandant. 1986 wurde er zum Kreisbrandmeister des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald bestellt. Dieses Amt übte er sehr erfolgreich und mit großem Zuspruch seiner Feuerwehren bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2010 aus. Im Landratsamt wurde ihm die Leitung des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz übertragen. Ein hoher Vertrauensbeweis, der in seiner Persönlichkeit und in seinem ständigen Streben nach Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg begründet ist. Gerhard Lai wirkt darüber hinaus seit 1994 im Landesfeuerwehrverband mit. War er von 1994 bis 2003 Vertreter der Kreisbandmeister im Präsidium, so steht er seit 2004 in vorderster Reihe als Vizepräsident in Verantwortung. Ob im Landesfeuerwehrbeirat oder in anderen Gremien auf Landes- und Bundesebene, Gerhard Lai gilt als ausgleichender Ratgeber und Initiator, der seine Begeisterung für die Feuerwehr mit seiner Leidenschaft vereint, Menschen zu helfen, die unserer Hilfe bedürfen. Dieser stetige Hilfeleistungsgedanke spiegelt sich auch im großen internationalen Engagement Gerhard Lais wider. Gerhard Lai hat sich für Tschernobyl-Waisenkinder in Weissrussland ebenso engagiert wie er sich bis heute für den Wiederaufbau des Feuerwehrwesens in Kroatien einsetzt. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hat er betroffene Feuerwehrangehörige aus New York in den Schwarzwald eingeladen und steht bis heute mit ihnen in persönlichem Kontakt. Für die westafrikanische Republik Sierra Leone hat Gerhard Lai eine große Spendenaktion mitorganisiert, durch die seit 2005 mehrere Containersendungen mit Feuerwehrausrüstung und insgesamt sieben Einsatzfahrzeugen den Weg von Baden-Württemberg nach Westafrika gefunden haben. Diese Einsatzmittel waren besonders bei der Unwetterkatastrophe Mitte August 2017 außerordentlich hilfreich, als über 1.000 Haushalte mit mehr als 6.000 Personen unter einer Schlammlawine begraben worden sind. „Dies leistet Gerhard Lai in aller Stille und der ihm eigenen Bescheidenheit. Gerhard Lai steht als Vorbild für das Gesamtsystem des Bevölkerungsschutzes in unserem Land“, so der stellvertretende Ministerpräsident in seiner Laudatio.
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Gewinner des Förderpreises "Helfende Hand" kommen aus Baden-Württemberg (Tue, 28 Nov 2017)
Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg sagt "Herzlichen Glückwunsch"! 1. Preis in der Kategorie "Innovative Konzepte" Freiwillige Feuerwehrleute sind knapp! Das hat Auswirkungen auf die Tages-Alarm-Bereitschaft. Die zündende Idee der jungen Feuerwehrleute: Warum nicht einfach mit Unternehmen der Region kooperieren? Ein Anruf bei der IHK-Bezirkskammer und das Projekt "Feuerwehr trifft Industrie" im Rems-Murr-Kreis war geboren. Nun führen Jugendfeuerwehr und Betriebe gemeinsame Aktionen wie Löschtrainings durch oder stellen im Rahmen der Ausbildung in den Betrieben Feuerwehrausrüstungsgegenstände her. So kann die Feuerwehr Jugendliche für sich gewinnen und ihre jungen Mitglieder lernen die Arbeitgeber der Region kennen. Mehr zu diesem Projekt erfahren Sie hier. 1. Preis in der Kategorie "Nachwuchsarbeit" Initiiert durch den Stadtfeuerwehrverband Karlsruhe und das THW Karlsruhe entwickelte der Verein HelfenKannJeder den Helf-o-mat. Durch einen gezielten Fragenkanon auf der Website können Interessierte das für sie passende Ehrenamt im Bevölkerungschutz finden. Weil alle Hilfsorganisationen den Helf-o-mat unterstützen, entsteht keine Konkurrenz zwischen den Organisationen. Hier finden Sie weitere Informationen. "Feuerwehr trifft Industrie" gewinnt auch Publikumspreis Um die Wahrnehmung der Auszeichnung zu stärken, hat das Bundesministerium des Innern auch der Öffentlichkeit eine Stimme gegeben – mit dem Publikumspreis. Der Gewinner erhält eine besondere Trophäe sowie eine Urkunde. Der Publikumspreis 2017 ging ebenfalls nach Baden-Württemberg. Zusätzlich zum 1. Preis in der Kategorie "Innovative Konzepte" durfte sich die Jugendfeuerwehr Rems-Murr über den Publikumspreis freuen.
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Vielfältiger Einsatz in Feuerwehren ausgezeichnet (Mon, 20 Nov 2017)
Landesfeuerwehrverband gratuliert den auszeichneten Feuerwehrkameraden aus Baden-Württemberg „Wir zollen Ihnen mit unseren Auszeichnungen Respekt und sagen gleichzeitig Danke. Danke, dass Sie uns helfen, diesen aufopferungsvollen Dienst leisten zu können. Danke, dass Sie bereit sind, mehr zu leisten, als man erwarten kann. Danke, dass Sie den Feuerwehren so verbunden sind und auch bleiben“, erklärte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), bei der dritten bundesweiten Ehrungsveranstaltung des Fachverbandes in Fulda. 40 Feuerwehrangehörige und Unterstützer der Feuerwehren, wurden für ihr vielfältiges Engagement mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold, Silber oder Bronze, der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille, der Silbernen Ehrennadel des DFV oder der Medaille für internationale Zusammenarbeit ausgezeichnet, davon 4 aus Baden-Württemberg. Ziebs würdigte in Anwesenheit der Vorsitzenden und Präsidenten der Landesfeuerwehrverbände und Bundesgruppen das breite Spektrum des Einsatzes für die Feuerwehren: „Sie begeistern bereits die Jüngsten für die Feuerwehr und werben für das Mitmachen in der Feuerwehr. Sie bringen fachliche Kenntnisse ein und tauschen sich auf internationaler Ebene aus. Sie organisieren Wettbewerbe und überzeugen mit musikalischer Expertise.“ Der DFV-Präsident bedankte sich auch den Menschen, die durch ihren Rückhalt in Familie, Beruf oder Freundeskreis den Einsatz der Geehrten im Alltag ermöglichen. Wie gelingt es, den Übungs- und Ausbildungsalltag in der Jugendfeuerwehr abwechslungsreich zu gestalten? Felix Schmitt aus Berg im Landkreis Ravensburg hat seine jahrelange Erfahrung als Jugendwart auch auf Kreisebene als Fachgebietsleiter Ausbildung, Schriftführer und stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart eingebracht. Mittlerweile unterstützt er auch seine Frau beim Aufbau einer Kindergruppe in der Feuerwehr. Überregional liegt ihm die Öffentlichkeitsarbeit am Herzen; sein Engagement als „Hydrant“-Mitarbeiter und Redakteur der Broschüre zum 40. Jubiläum der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg ist mehr als ehrenwert. Dafür wurde Felix Schmitt mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze ausgezeichnet. Er selbst bezeichnet sich als Pragmatiker: Christian Schwarze aus Stuttgart ist ein Technik-All-rounder. Der Maschinenbau-Ingenieur begann seine Feuerwehr-Karriere im Ehrenamt, dem er als 2. Stellvertretender Kommandant immer noch die Treue hält. Parallel folgte der Schritt zum höheren feuerwehrtechnischen Dienst. Seit 17 Jahren bringt er seine Fachkenntnis in den Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren ein; seit fast zwei Jahren als deren Leiter. Zudem engagiert sich Christian Schwarze unter anderem auch noch in verschiedenen nationalen und europäischen Normungsgremien sowie in der Verbandsarbeit. Für seine Verdienste wurde auch ihm das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze verliehen. Feuerwehrgeschichte ist seine Leidenschaft: Oliver Kubitza aus Winnenden im Rems-Murr-Kreis ist bis auf internationale Ebene als Experte für die Vergangenheit der Feuerwehr gefragt. Er war einer der Verantwortlichen der verschiedenen Ausstellungen des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg, etwa beim 11. Landesfeuerwehrtag. Auch an der im Deutschen Feuerwehr-Museum präsentierten Sonderausstellung zum 100. Geburtstag von Albert Bürger wirkte er mit. Aktuell arbeitet er im Team das Archiv der Vorgänger des heutigen Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg auf. Hierfür ist ihm das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber verliehen worden. Am 29. Mai 2016 kam es bei einem Unwetter in Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall zu schweren Überschwemmungen mit verheerenden Schäden. „Es war sein Höchstes, die in Not geratenen Menschen aus dem tobenden Wasser zu retten oder sie vor den Wassermassen zu bewahren“, lobt der Kreisfeuerwehrverband Schwäbisch Hall den Einsatz von Feuerwehrkommandant Rolf Dierolf aus Braunsbach. Die ruhige Art des Hauptbrandmeisters habe am Unglückstag und auch während der Aufräumarbeiten dazu beigetragen, die Ängste und Sorgen der Bevölkerung nicht zu verstärken. Für seinen Einsatz wurde Rolf Dierolf mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold ausgezeichnet.
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Höhere Strafen für Rettungsgassen-Blockierer (Thu, 19 Oct 2017)
Eine Rettungsgasse ermöglicht es den Einsatzkräften, zügig Hilfe zu leisten. Wer sie blockiert, gefährdet unter Umständen Menschenleben! Wer einem Einsatzfahrzeug, das blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn verwendet, nicht sofort freie Bahn schafft, muss nun mit Bußgeldern von bis zu 200 Euro und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Kommen Gefährdung bzw. Sachbeschädigung hinzu, steigen die Bußgelder um bis zu 120 Euro.
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Entschädigungssätze für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige (Mon, 16 Oct 2017)
Hier finden Sie ein gemeinsames Schreiben des Gemeindetages, Städtetages und des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg zu gemeinsam verabschiedeten Orientierungswerten zur Aufwandsentschädigung für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige. In der Anlage 1 sind die jeweiligen Entschädigungssätze nach Funktionen enthalten. In Anlage 2 werden weitere Entschädigungssätze für Einsätze und Ausbildungen geregelt.
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Rahmenvertrag für die Feuerwehren mit Sky (Fri, 02 Dec 2016)
Nach Vorgesprächen zwischen Sky und dem Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hat der Deutsche Feuerwehrverband mit Sky einen Rahmenvertrag über attraktive Preise für Feuerwehrangehörige und Feuerwehren abgeschlossen. Danach erhalten Feuerwehrangehörige unter dem Motto „Sky für alle, die immer alles geben“ vergünstigte Konditionen mit einem attraktiven Preisvorteil von bis zu 70 Prozent auf ein privates Sky-Abonnement. Vereinbart wurde auch ein gewerbliches Angebot für Feuerwehren. Hier geht es direkt zum Angebot von Sky. Alle Informationen zum Angebot für die private Nutzung durch Feuerwehrangehörige finden Sie hier. Hier finden Sie weitere Informationen zum gewerblichen Angebot für Feuerwehren.
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Prüfung der Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr (Tue, 11 Jul 2017)
Die Unfallverhütungsvorschrift „Feuerwehren“ (DGUV Vorschrift 49) schreibt regelmäßige Prüfungen für die Ausrüstung und Geräte der Feuerwehren vor. Die Art, der Zeitpunkt und der Umfang der Prüfungen ergeben sich aus den Prüfgrundsätzen für Ausrüstung und Geräte der Feuerwehr (DGUV Grundsatz 305-002).  Das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg und die Unfallkasse Baden-Württemberg weisen auf einige grundsätzliche Anforderungen bei der Prüfung von Feuerwehrausrüstungen hin. Diese Hinweise finden Sie hier.
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Neues Muster für eine Feuerwehrsatzung veröffentlicht (Mon, 13 Feb 2017)
In Folge der Änderung des Feuerwehrgesetzes für Baden-Württemberg musste auch das Muster für eine Feuerwehrsatzung geändert werden. Der Gemeindetag hat das neue Muster am 10. Februar 2017 im GT-Info Az. 131.00 veröffentlicht. Wir verweisen insbesondere auf die Änderungen in - § 2 Absatz 2 - geänderter Begriff „Brandsicherheitswache“ - § 5 Absatz 7 - Beschränkung der Dienstpflichten - § 13 - Aufnahme des Pressesprechers als Ausschussmitglied Der Landesfeuerwehrverband hat an der Änderung des Musters für eine Feuerwehrsatzung mitgewirkt. Das neue Muster für eine Feuerwehrsatzung finden Sie hier.
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Fachempfehlung von DFV und AGBF-Bund zur "Vermeidung von Beeinträchtigungen des Trinkwassers bei Löschwasserentnahmen am Hydranten" (Tue, 13 Sep 2016)
Unter ungünstigen Umständen können durch Löschwasserentnahmen am Hydranten bzw. Standrohr beim Fehlen geeigneter Sicherungseinrichtungen Verunreinigungen in das Rohrnetz gelangen oder Rohrbrüche entstehen. Das DVGW-Arbeitsblatt W 405-B1 „Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung; Beiblatt 1: Vermeidung von Beeinträchtigungen des Trinkwassers und des Rohrnetzes bei Löschwasserentnahmen“ konkretisiert für die Feuerwehr die Anforderungen der Trinkwasserverordnung sowie nachgeordneter technischer Normen und Regeln. Zur Umsetzung haben der Deutsche Feuerwehrverband und die Arbeitsgemeinschaft der Berufsfeuerwehren (Bund) eine Fachempfehlung veröffentlicht. Erarbeitet wurde die Fachempfehlung durch den Projektkreis DVGW-Arbeitsblatt W 405-B1 „Bereitstellung von Löschwasser durch die öffentliche Trinkwasserversorgung; Beiblatt 1: Vermeidung von Beeinträchtigungen des Trinkwassers und des Rohrnetzes bei Löschwasserentnahmen“. Die Beschaffung entsprechender Technik muss nach dem Wortlaut der entsprechenden Papiere schrittweise im Zug von Neu- und Ersatzbeschaffungen erfolgen. Es besteht darüber hinaus kein genereller Zwang, vorhandene Technik zu ersetzen und/oder zu ergänzen. Nach derzeitigem Stand sind in feuerwehrtauglicher Ausführung erhältlich: Standrohre mit Rückflussverhinderern, einzeln mitgeführte Rückflussverhinderer zur Montage an Überflurhydranten und Sammelstücke mit einzeln federbelasteten Rückschlagventilen (derzeit verfügbar: Sammelstück A-3B, A-4B, A-5B, wobei bei FPN 10-1000 und FPN 10-2000 (bzw. FP 8/8, 16/8 und 24/8) nur das Sammelstück A-3B sinnvoll ist). Für Systemtrenner wird es eine eigene Feuerwehrnorm (DIN 14346) geben. Systemtrenner sind technisch komplexe Bauteile, die erst dann beschafft werden sollten, wenn die entsprechende Norm DIN 14346 zumindest im Entwurf vorliegt, damit bei den komplexen Anforderungen an einen Systemtrenner auch wirklich eine für die Feuerwehr geeignete Ausführung beschafft werden kann. Das wird aber frühestens 2017 der Fall sein. Hier finden Sie die Fachempfehlung.
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Besserer Versicherungsschutz für Feuerwehrleute - Unterstützungsleistungen des Landes (Thu, 08 Sep 2016)
Das Ministerium für Inneres, Digitales und Migration hat im Gemeinsamen Amtsblatt vom 31. August 2016, Seite 558 ff die Verwaltungsvorschrift über Leistungen zur Ergänzung der Unfallversicherung im Bereich der Feuerwehr veröffentlicht. Die Regelung ersetzt die bisherige Verwaltungsvorschrift über die zusätzlichen Leistungen bei der Unfallversicherung im Bereich der Feuerwehr; diese Regelungen hat die neue Verwaltungsvorschrift übernommen. Als Höchstgrenze gilt nun der Nettoverdienst, der dem in der Satzung der Unfallkasse festgesetzten Höchstbetrag entspricht. Neu aufgenommen worden sind in die Verwaltungsvorschrift Unterstützungsleistungen für Gesundheitsschäden, für die aufgrund eines fehlenden medizinischen Zusammenhangs zum Unfall kein Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung besteht. Für diese schicksalbedingten Leiden gab es bisher keine Leistungen. Mit der Verwaltungsvorschrift ist das Ministerium einem dringenden und langjährigen Wunsch des Landesfeuerwehrverbandes gefolgt. Die Bemühungen des Verbandes, auch die schicksalbedingten Leiden abzusichern, reichen bis in das Jahr 2014 zurück. Damals hat der Verband das Sozialministerium gebeten, einer Ergänzung der Satzung der Unfallkasse Baden-Württemberg zuzustimmen, um ehrenamtlich tätige Feuerwehrangehörige zumindest ein Stück weit abzusichern, wenn der bestehende Unfallversicherungsschutz nicht greift. Dieser Vorschlag wurde vom Sozialministerium abgelehnt. Im vergangenen Jahr hat der Verband den damaligen Innenminister Reinhold Gall gebeten, die Verwaltungsvorschrift über die zusätzlichen Leistungen zu ergänzen. Diesem Vorschlag ist das Ministerium für Inneres, Digitales und Migration nun mit der neuen Verwaltungsvorschrift gefolgt. Dafür danken die Feuerwehren des Landes ausdrücklich. Abgestuft werden Leistungen von 3.000 Euro bei einer befristeten Minderung der Erwerbsfähigkeit von mindestens 20 Prozent bis zu 30.000 Euro bei Todesfällen gewährt. Hier geht es zur der Verwaltungsvorschrift.
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Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland

Wetter- und Unwetter-Warnungen für Baden-Württemberg

Warnlagebericht für Baden-Württemberg
Ausgabedatum: 21.01.2018 14:30 Uhr WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 21.01.2018, 14:30 Uhr Stark bewölkt, vereinzelt leichte Schauer. Kommende Nacht anfangs Schnee, später Regen. Im Bergland teils unwetterartiges Tauwetter. Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 22.01.2018, 14:30 Uhr Nach Zwischenhocheinfluss greift in der Nacht zum Montag eine Warmfront auf Baden-Württemberg über. Heute tagsüber bleibt es warnfrei. In der Nacht zu Montag fallen oberhalb etwa 400 m bei leichtem Frost 2 bis 5 cm, im Bergland maximal bis 10 cm Neuschnee. Mit entsprechender Glätte durch Schnee und Matsch muss gerechnet werden. Mit Ansteigen der Schneefallgrenze kann es örtlich, vor allem im Osten auch zu vorübergehender Glatteisbildung durch gefrierenden Regen kommen. Zugleich setzt im Schwarzwald und Richtung Allgäu zum Teil unwetterartiges Tauwetter ein, das bis in die Nacht zum Dienstag anhält. Dabei ist mit einem Gesamtdargebot aus schmelzender Schneedecke und Dauerregen von 30 bis 60, im Schwarzwald von 50 bis 100 Litern pro Quadratmeter (l/qm) zu rechnen. Auf der Alb können durch 24-stündigen Dauerregen bzw. Tauwetter um 30 l/qm Liter pro qm zusammenkommen. (Details zur Hochwasserentwicklung: http://www.hvz.baden-wuerttemberg.de/) Desweitern kommt es im Hochschwarzwald zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Am Montag geht am Vormittag auch der Schneefall oder gefrierende Regen im Osten in Regen über, die starke Tauwetterlage hält an. Im Hochschwarzwald kommt es zu starken bis stürmischen Böen bis 70 km/h, auf hohen Gipfeln zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 21.01.2018, 20:30 Uhr Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, Clemens Steine
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bereitgestellt von: www.wetterleitstelle.de
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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