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Blaulicht und Martinshorn, was tun?

Damit Unfälle mit Einsatzfahrzeugen vermieden werden, möchten wir darauf hinweisen wie man sich als Verkehrsteilnehmern gegenüber im Einsatz befindlichen Fahrzeugen verhält.

 

Wie verhalte ich mich als Verkehrsteilnehmer wenn mir Fahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn begegnen.

Bundesweit gibt es jährlich allein im Rettungsdienst über zehn Millionen Einsatzfahrten. Hinzu kommen Einsätze von Feuerwehr und Polizei. Nicht selten ergeben sich bei diesen Einsatzfahrten Gefahrensituationen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Das Risiko, in einen Verkehrsunfall mit Personenschaden verwickelt zu werden, ist bei Einsatzfahrten mit Nutzung der Sondersignale (Blaulicht und Martinshorn) viermal so hoch wie bei "normalen" Fahrten. 17-fach erhöht ist das Risiko, in einen Unfall mit größeren Sachschäden verwickelt zu werden. Neben Personen- und Sachschäden ist eine Folge dieser Unfälle, daß Hilfe, die durch Einsatzkräfte an anderer Stelle geleistet werden sollte, zu spät kommt.

Durch richtiges Verhalten können Sie dazu beitragen, das Unfallrisiko zu senken.

Jede Minute zählt!

Die nächste Einsatzfahrt könnte auch für Sie von Bedeutung sein. Denken Sie bitte auch daran, das insb. Feuerwehrfahrzeuge meist weit grösser und schwerfälliger sind als Einsatzfahrzeuge der Polizei oder des Rettungsdienstes. Rechnen sie hier mit einem weit aus grösseren Platzbedarf beim ausweichen. Die beigefügte Broschüre soll Ihnen helfen sich im Strassenverkehr in diesen Situationen richtig zu verhalten.

Quelle: DFV

Flyer Einsatzfahrt
Flyer_Einsatzfahrt_ADAC_LFVSH.pdf
PDF-Dokument [576.4 KB]
Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland

Wetter- und Unwetter-Warnungen für Baden-Württemberg

Warnlagebericht für Baden-Württemberg
Ausgabedatum: 22.01.2018 20:30 Uhr WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Montag, 22.01.2018, 20:30 Uhr Im Süden anfangs noch Regen, auf Schwarzwaldgipfeln Sturmböen. Am Dienstag Wetterberuhigung. Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Dienstag, 23.01.2018, 20:30 Uhr Ein Tief mit Kern über Baden-Württemberg zieht nach Südosten ab. In der zweiten Nachthälfte zu Dienstag setzt sich von Westen zunehmend Hochdruckeinfluss durch. In Richtung Allgäu fallen bis kurz nach Mitternacht noch bis 10 l/qm an Regen. Sonst hat der Niederschlag bereits größtenteils nachgelassen. Zusammen mit dem Abschmelzen der vorhandenen Schneedecke kommt es im Schwarzwald zu Abflussmengen von 50 bis 100 Litern, auf der Alb um 30 Litern und Richtung Allgäu zwischen 30 und 50 Litern. (Details zur Hochwasserentwicklung: http://www.hvz.baden-wuerttemberg.de/) In der Nacht zu Dienstag treten im Hochschwarzwald Sturmböen bis 80 km/h aus Südwest auf. In Lagen oberhalb etwa 900 m kann stellenweise Glätte durch überfrierende Nässe oder geringfügigen Schneefall nicht ausgeschlossen werden. Morgen treten im Hochschwarzwald stürmische Böen bis 70 km/h aus Südwest auf. Nächste Aktualisierung: spätestens Dienstag, 23.01.2018, 04:30 Uhr Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, Pfaffenzeller, Schuste
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bereitgestellt von: www.wetterleitstelle.de
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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