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Information zu Fettexplosionen

Eine Fettexplosion tritt auf, wenn fälschlicherweise versucht wird, einen Fettbrand mit Wasser oder ähnlichen Flüssigkeiten zu löschen.

Das brennende Fett oder Öl ist bereits bei seiner Entzündung mehrere 100 Grad heiß, somit verdampft das zugegebene Wasser schlagartig. Aus einem Liter Wasser entstehen 1700 Liter Wasserdampf. Da das Wasser jedoch einige Sekundenbruchteile benötigt, um im heißen Fett oder Öl zu verdampfen, sinkt es erst noch in dieses ein. Durch die explosionsartige Verdampfung wird das brennende Fett oder Öl mit dem Wasserdampf aus dem Behälter geschleudert, was für den Löschenden und die Umgebung meist verheerende Auswirkungen hat.

Die Fettexplosion hat die charakteristische Form eines Pilzes oder einer Säule aus brennender Flüssigkeit.

Dieses Phänomen kann auch mit anderen Stoffen, z. B. bei sehr heißem Wachs oder ähnlichem, auftreten.

  
Tipp:

 

Löschen sie Fettbrände niemals mit Wasser !
Wenn das Fett brennt, schieben Sie von der Seite einen Deckel über die Pfanne oder Topf, damit ersticken Sie das Feuer. Nun können Sie vorsichtig den heißen Behälter ins Freie tragen und dort abkühlen lassen. Lassen Sie niemals heißes Fett aus den Augen. Müssen Sie den Raum verlassen, nehmen Sie die Pfanne oder den Topf von der Herdplatte. 

Decken sind für das Ablöschen von Fettbränden auch nicht geeignet ! Sie brennen durch und ersticken die Flammen nicht entgültig !

 

Ist die Situation bei einem Fettbrand aus Ihrer Sicht nicht zu beherrschen, so informieren Sie bitte per Notruf die Feuerwehr !

Das Löschen von Speiseöl- und Speisefettbränden ist mit speziellen Feuerlöschern möglich. Auf diesen Löschern muß zwingend die Brandklasse "F" angegeben sein !

Der beste Tipp von Allen ist jedoch:
"Lassen Sie es nie, durch welche Unachtsamkeit auch immer, soweit kommen!"

 

 

 

Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland

Wetter- und Unwetter-Warnungen für Baden-Württemberg

Warnlagebericht für Baden-Württemberg
Ausgabedatum: 21.01.2018 14:30 Uhr WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 21.01.2018, 14:30 Uhr Stark bewölkt, vereinzelt leichte Schauer. Kommende Nacht anfangs Schnee, später Regen. Im Bergland teils unwetterartiges Tauwetter. Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 22.01.2018, 14:30 Uhr Nach Zwischenhocheinfluss greift in der Nacht zum Montag eine Warmfront auf Baden-Württemberg über. Heute tagsüber bleibt es warnfrei. In der Nacht zu Montag fallen oberhalb etwa 400 m bei leichtem Frost 2 bis 5 cm, im Bergland maximal bis 10 cm Neuschnee. Mit entsprechender Glätte durch Schnee und Matsch muss gerechnet werden. Mit Ansteigen der Schneefallgrenze kann es örtlich, vor allem im Osten auch zu vorübergehender Glatteisbildung durch gefrierenden Regen kommen. Zugleich setzt im Schwarzwald und Richtung Allgäu zum Teil unwetterartiges Tauwetter ein, das bis in die Nacht zum Dienstag anhält. Dabei ist mit einem Gesamtdargebot aus schmelzender Schneedecke und Dauerregen von 30 bis 60, im Schwarzwald von 50 bis 100 Litern pro Quadratmeter (l/qm) zu rechnen. Auf der Alb können durch 24-stündigen Dauerregen bzw. Tauwetter um 30 l/qm Liter pro qm zusammenkommen. (Details zur Hochwasserentwicklung: http://www.hvz.baden-wuerttemberg.de/) Desweitern kommt es im Hochschwarzwald zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Am Montag geht am Vormittag auch der Schneefall oder gefrierende Regen im Osten in Regen über, die starke Tauwetterlage hält an. Im Hochschwarzwald kommt es zu starken bis stürmischen Böen bis 70 km/h, auf hohen Gipfeln zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 21.01.2018, 20:30 Uhr Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, Clemens Steine
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bereitgestellt von: www.wetterleitstelle.de
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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