Herzlich willkommen bei der Feuerwehr Neusatz-Rotensol Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr
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Die größte Gefahr bei einem Brand geht vom Rauch aus, der selbst bei scheinbar kleinen Bränden schnell toxische Konzentrationen annimmt.

Die Feuerwehr Berlin hat in Zusammenarbeit mit Experten der computergestützen Simulationsmethodik ein Video entwickelt, dass die Ausdehnung von Brandrauch in Treppenhäusern aufzeigt. Zwar haben wir nicht so viele Hochhäuser, dennoch zeigt es wie Brandrauch in Wohnungen eindringen kann und warum in Treppenhäusern brennbare Materialien am besten nichts zu suchen haben. Denn Treppenhäuser sind in erster Linie Fluchtwege!

Wenn Sie den Verdacht haben es brenne im Treppenhaus
+ halten Sie unbedingt alle Türen in Richtung des vermuteten Brandherdes geschlossen, zur Not verstopfen Sie Ritzen und Schlitze mit Stoffmaterialien - möglichst mit nicht-brennbarem Material
+ Suchen Sie einen alternativen Fluchtweg - wenn Sie keinen haben, benutzen oder finden können, wählen Sie einen Raum mit Fenster zur Strasse. Der anrückenden Feuerwehr machen Sie sich am Fenster bemerkbar.
+ Öffnen Sie keine Türen unbedacht! Ein hinter der Tür schwelender Brandherd kann sich explosionsartig durch den durch die geöffnete Türe zugeführten Sauerstoff entzünden - siehe dazu auch Flashover / Rauchdurchzündung
+ Versuchen Sie keinesfalls durch den Brandrauch hindurch nach aussen zu gelangen. Bleiben Sie dort, wo die Feuerwehr Sie sehen kann.
+ Vorbeugender Brandschutz: Das Treppenhaus ist ein Fluchtweg nach Aussen. Insofern bringen Sie dort einen Rauchmelder - am besten auf jeder Etage - an

 

Rauchmelder retten Leben!!!

 

Quelle: Feuerwehr Berlin

Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland

Wetter- und Unwetter-Warnungen für Baden-Württemberg

Warnlagebericht für Baden-Württemberg
Ausgabedatum: 21.01.2018 14:30 Uhr WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 21.01.2018, 14:30 Uhr Stark bewölkt, vereinzelt leichte Schauer. Kommende Nacht anfangs Schnee, später Regen. Im Bergland teils unwetterartiges Tauwetter. Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 22.01.2018, 14:30 Uhr Nach Zwischenhocheinfluss greift in der Nacht zum Montag eine Warmfront auf Baden-Württemberg über. Heute tagsüber bleibt es warnfrei. In der Nacht zu Montag fallen oberhalb etwa 400 m bei leichtem Frost 2 bis 5 cm, im Bergland maximal bis 10 cm Neuschnee. Mit entsprechender Glätte durch Schnee und Matsch muss gerechnet werden. Mit Ansteigen der Schneefallgrenze kann es örtlich, vor allem im Osten auch zu vorübergehender Glatteisbildung durch gefrierenden Regen kommen. Zugleich setzt im Schwarzwald und Richtung Allgäu zum Teil unwetterartiges Tauwetter ein, das bis in die Nacht zum Dienstag anhält. Dabei ist mit einem Gesamtdargebot aus schmelzender Schneedecke und Dauerregen von 30 bis 60, im Schwarzwald von 50 bis 100 Litern pro Quadratmeter (l/qm) zu rechnen. Auf der Alb können durch 24-stündigen Dauerregen bzw. Tauwetter um 30 l/qm Liter pro qm zusammenkommen. (Details zur Hochwasserentwicklung: http://www.hvz.baden-wuerttemberg.de/) Desweitern kommt es im Hochschwarzwald zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Am Montag geht am Vormittag auch der Schneefall oder gefrierende Regen im Osten in Regen über, die starke Tauwetterlage hält an. Im Hochschwarzwald kommt es zu starken bis stürmischen Böen bis 70 km/h, auf hohen Gipfeln zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 21.01.2018, 20:30 Uhr Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, Clemens Steine
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bereitgestellt von: www.wetterleitstelle.de
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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