Herzlich willkommen bei der Feuerwehr Neusatz-Rotensol Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr
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Vorsorge und Eigenhilfe in Notstituationen

Nachrichten über Unfälle und Katastrophen gehören zum täglichen Leben. Jeder kann von Großbränden, Hochwasser, Chemieunfällen, Stromausfall oder anderen plötzlich auftretenden Gefahren betroffen sein.

Für eine umfassende Gefahrenabwehr steht der Bevölkerung ein umfangreiches Hilfeleistungssystem zur Seite. Während Feuerwehr und Rettungsdienst zur alltäglichen Hilfeleistung bereitstehen, unterhalten die Länder den Katastrophenschutz, um Katastrophen und Gefahren unserer technisierten Umwelt begegnen zu können.

Der Bund verstärkt und ergänzt das integrierte Hilfeleistungssystem für großflächige Gefahrenlagen und Krisen. Zusätzliche Fahrzeuge, freigestellte Wehrpflichtige, Rettungshubschrauber des Zivilschutzes und das Technische Hilfswerk werden vom Bund zur Verfügung gestellt. Bund, Länder und Gemeinden arbeiten somit partnerschaftlich im Bevölkerungsschutz zusammen, um Bürger/-innen in einer Notsituation Hilfe zu leisten.

Bis Hilfe eintrifft, vergeht jedoch Zeit – wertvolle Zeit, in der es vielleicht auf Minuten ankommt, die über das Leben von Menschen oder den Erhalt von Sachwerten entscheiden. Minuten, in denen jeder von uns auf seine eigenen Fähigkeiten angewiesen sein kann.

Jeder muss sich fragen: Bin ich vorbereitet? Kann ich mir und anderen in Notsituationen helfen?

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Mit der nachfolgenden Broschüre stellt Ihnen das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe grundlegende Informationen zum Thema "Selbsthilfe" zur Verfügung:

Quelle: BKK, Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland

Wetter- und Unwetter-Warnungen für Baden-Württemberg

Warnlagebericht für Baden-Württemberg
Ausgabedatum: 21.01.2018 14:30 Uhr WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 21.01.2018, 14:30 Uhr Stark bewölkt, vereinzelt leichte Schauer. Kommende Nacht anfangs Schnee, später Regen. Im Bergland teils unwetterartiges Tauwetter. Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 22.01.2018, 14:30 Uhr Nach Zwischenhocheinfluss greift in der Nacht zum Montag eine Warmfront auf Baden-Württemberg über. Heute tagsüber bleibt es warnfrei. In der Nacht zu Montag fallen oberhalb etwa 400 m bei leichtem Frost 2 bis 5 cm, im Bergland maximal bis 10 cm Neuschnee. Mit entsprechender Glätte durch Schnee und Matsch muss gerechnet werden. Mit Ansteigen der Schneefallgrenze kann es örtlich, vor allem im Osten auch zu vorübergehender Glatteisbildung durch gefrierenden Regen kommen. Zugleich setzt im Schwarzwald und Richtung Allgäu zum Teil unwetterartiges Tauwetter ein, das bis in die Nacht zum Dienstag anhält. Dabei ist mit einem Gesamtdargebot aus schmelzender Schneedecke und Dauerregen von 30 bis 60, im Schwarzwald von 50 bis 100 Litern pro Quadratmeter (l/qm) zu rechnen. Auf der Alb können durch 24-stündigen Dauerregen bzw. Tauwetter um 30 l/qm Liter pro qm zusammenkommen. (Details zur Hochwasserentwicklung: http://www.hvz.baden-wuerttemberg.de/) Desweitern kommt es im Hochschwarzwald zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Am Montag geht am Vormittag auch der Schneefall oder gefrierende Regen im Osten in Regen über, die starke Tauwetterlage hält an. Im Hochschwarzwald kommt es zu starken bis stürmischen Böen bis 70 km/h, auf hohen Gipfeln zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 21.01.2018, 20:30 Uhr Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, Clemens Steine
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bereitgestellt von: www.wetterleitstelle.de
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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