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Tanklöschfahrzeug TLF16/25 (MAN 12-232)
Funkrufname:  Florian Bad Herrenalb 4/23
Besatzung:  Staffelbesatzung 1/5
Hochleistungspumpe 1600 l/Minute, Löschwasser 2500 l, 6x20 l Schaummittel
 

Das Tanklöschfahrzeug 16/25 (kurz: TLF 16/25), mancherorts als Tanklöschfahrzeug 16/24 (kurz: TLF 16/24) oder früher als Tanklöschfahrzeug 16 (kurz: TLF 16) bezeichnet, ist ein seit 2005 nicht mehr genormtes deutsches Feuerwehrfahrzeug, welches sowohl in Westdeutschland als auch in der DDR gebaut und verwendet wurde und zugleich das am weitesten verbreitete Tanklöschfahrzeug in Deutschland war. Es wurde als einziges Tanklöschfahrzeug - gemäß Norm - von einer Staffel besetzt und konnte somit bei herkömmlichen Brandeinsätzen als Erstangriffsfahrzeug eingesetzt werden. Da heute die meisten Löschgruppenfahrzeuge jedoch über eigene Wassertanks verfügen, ist dieses Konzept überflüssig geworden, so dass das TLF 16/25 schließlich durch das LF20/16 ersetzt wurde. Das Tanklöschfahrzeug 16/25 war bei vielen Feuerwehren fester Bestandteil eines Löschzugs. Das Tanklöschfahrzeug 16/25 verfügte über einen Löschwasserbehälter mit einem Fassungsvermögen von 2400 Litern. Die Bezeichnung TLF 16/25 diente primär zur Unterscheidung vom TLF 16/24-Tr.

Seine feuerwehrtechnische Beladung zur Brandbekämpfung ähnelte stark der eines Löschgruppenfahrzeugs und umfasste auch zwei Atemschutzgeräte im Fahrzeugraum, die bereits während der Anfahrt angelegt werden können. Das Fahrzeug hatte eine zulässige Gesamtmasse von 12 Tonnen und konnte sowohl mit Allrad- als auch mit Straßenantrieb bezogen werden.

Quelle: Wikipedia

Aktuelle Unwetterwarnungen für Deutschland

Wetter- und Unwetter-Warnungen für Baden-Württemberg

Warnlagebericht für Baden-Württemberg
Ausgabedatum: 21.01.2018 14:30 Uhr WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst am Sonntag, 21.01.2018, 14:30 Uhr Stark bewölkt, vereinzelt leichte Schauer. Kommende Nacht anfangs Schnee, später Regen. Im Bergland teils unwetterartiges Tauwetter. Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Montag, 22.01.2018, 14:30 Uhr Nach Zwischenhocheinfluss greift in der Nacht zum Montag eine Warmfront auf Baden-Württemberg über. Heute tagsüber bleibt es warnfrei. In der Nacht zu Montag fallen oberhalb etwa 400 m bei leichtem Frost 2 bis 5 cm, im Bergland maximal bis 10 cm Neuschnee. Mit entsprechender Glätte durch Schnee und Matsch muss gerechnet werden. Mit Ansteigen der Schneefallgrenze kann es örtlich, vor allem im Osten auch zu vorübergehender Glatteisbildung durch gefrierenden Regen kommen. Zugleich setzt im Schwarzwald und Richtung Allgäu zum Teil unwetterartiges Tauwetter ein, das bis in die Nacht zum Dienstag anhält. Dabei ist mit einem Gesamtdargebot aus schmelzender Schneedecke und Dauerregen von 30 bis 60, im Schwarzwald von 50 bis 100 Litern pro Quadratmeter (l/qm) zu rechnen. Auf der Alb können durch 24-stündigen Dauerregen bzw. Tauwetter um 30 l/qm Liter pro qm zusammenkommen. (Details zur Hochwasserentwicklung: http://www.hvz.baden-wuerttemberg.de/) Desweitern kommt es im Hochschwarzwald zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Am Montag geht am Vormittag auch der Schneefall oder gefrierende Regen im Osten in Regen über, die starke Tauwetterlage hält an. Im Hochschwarzwald kommt es zu starken bis stürmischen Böen bis 70 km/h, auf hohen Gipfeln zu Sturmböen um 80 km/h aus Südwest. Nächste Aktualisierung: spätestens Sonntag, 21.01.2018, 20:30 Uhr Deutscher Wetterdienst, RWB Stuttgart, Clemens Steine
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bereitgestellt von: www.wetterleitstelle.de
Quelle: Deutscher Wetterdienst
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